Wie kommt das Gefühl in die Musik?

Essay No 5
Wie kommt das Gefühl in die Musik?

1.    Gefühle sind Impulse

Essay No5_IconGlänzenden Augen und entzücktes erstaunt sein. Jetzt klang es nach Persönlichkeit. Ein Augenblick der Tiefe überrumpelte uns beide, die Gänsehaut war gerade dabei, sich wieder zu beruhigen.

Das Musikerherz war sichtbar geworden. Kein anstrengen, kein sich bemühen, kein sich darstellen. Kein klein sein, keine Furcht fehlerhaft oder kritikwürdig zu sein, kein unwürdiger Gedanke stand dem  musikalischen Ausdruck im Wege. Es war perfekt. Einer Sternschnuppe gleich, ohne Umwege hinein in ein natürlich gewordenes Verständnis von Musik. Reizvolle Macht, die den musikalischen Moment lenkt. Und wunderschöne Töne in Form lebendiger Spiralen moduliert. Bewegend, klar, rein, erfüllend, aufwärts strebend, erhellend und voller Lebendigkeit. Was war anders als sonst? Das unglaubliche dabei war, daß beide gleichzeitig und gleichstark berührt wurden. Herausragender Augenblick. Keinen Unterschied zwischen Absender und Empfänger. Kraftvoller Zauber, vier Ohren zu einem großen Lauschen inspiriert.

2.    Wie überträgt sich Gefühl in Musik

Immer wieder fragen mich Schüler, was denn nun zuerst kommt? Entspringt das  Gefühl einem vorangegangenen Gedanken; oder folgen die Gedanken den Gefühlen? Ich denke, daß sie beide ein unzertrennliches, altes Liebespaar sind! Manchmal der eine, manchmal der andere zuerst. Aber immer zusammen, immer vereint. Ist das nicht schön? Das Paar beginnt einen gemeinsamen Tanz zur Musik, die aus dir entspringt und die du den beiden anbietest. Vielleicht ist der eine Partner (Gefühl) schon etwas erfahrener, vielleicht ist der Andere (Gedanke) schon etwas geschulter. Möglicherweise ist es auch so, daß beide ganz scheu und unsicher sind. Man sagt, daß evolutionsgeschichtlich das Denken die jüngere Kraft sei, denn ursprünglich waren Gefühle als Reaktion oder Schutz und Warnsystem angelegt. Nicht großartig nachdenken, ob es Sinn macht einen hungrigen Löwen anzulächeln.

Ich meine aber schon, daß die Gefühle im Laufe der Menschheitsgeschichte viel reicher  und subtiler geworden sind, vor allem auch höher schwingen. Jubel, Frohsinn, Glückseligkeit kann ich mir in der Steinzeit ehrlich gesagt weniger vorstellen. Da hat sich doch inzwischen etwas getan. Bekannt ist übrigens auch, daß Gefühle und auch Gedanken in unterschiedlichen schwingenden Frequenzen vorkommen. Sie können nieder-, oder hochschwingend sein. Je nachdem, wie sie vom Absender erzeugt und als Energie in den Raum gesendet werden. In der Wissenschaft durchaus messbar und damit nachweisbar.

Tipp: Besonders erwähnenswert in diesem Zusammenhang sind die Forschungsarbeiten / Buch von Ricard Matthieu: „Allumfassende Nächstenliebe“. Hier wird sehr deutlich dargestellt, daß Mitgefühl und Empathie sich grundlegend voneinander unterscheiden. Und auch, wie man sich darin schulen kann, Energiebringende und schöne Gedanken und Gefühle zu erzeugen. Und das braucht man ja schliesslich, als Musiker!

Musik ist nicht nur Schwingung / Frequenz. Nicht nur eine Unterscheidung von Tonhöhen (Kammerton A= 440 Hz, damals übrigens der Telefonton). Auch als Schwingungsqualität ist Musik von fein bis grob hörbar. Wieviel Freude ist in deiner Musik enthalten? Wieviel Gefühl lässt du zu? Und welche Gefühle teilst du mit deinem Publikum? Traust du dich was? Musik, die flüchtigste und zugleich höchste Form der 7 Künste. Immer neu gestaltet, schwingt sie mit uns durch das Leben. Was wäre schon eine Welt ohne Vögel, Naturklänge, Gesang und Musik?

4.    Wunderwelt in Bildern. Das Spiel mit dem Moment

Dargebrachte Musik, die aus dem Inneren, dem Wesenskern entspringt, ist stark und verführerisch und beginnt sofort, ungefiltert durch unsere Gefühls-, und Gedankenwelten zu schwingen. Das ist es, was sie so unwiderstehlich macht. Das ist es, was Musik so heilsam macht. Und das ist es, was die Seele voller Freude absorbiert. Wenn es nicht gerade ´Death Metal´ ist…

Tipp: Authentizität ist der Schlüssel. Sei wie du bist, spiele wie du bist. Dann ist Schönheit und Anziehung garantiert. Egal, ob du rote Backen hast, ein Doppelkinn sichtbar ist, du angestrengt oder aufgesetzt wirkst. Oder in irgend einer anderer Art und Weise dir selbst ja doch nie gut genug bist!

Fehlerfrei, glatt und perfekt – das kann schliesslich jeder. Aber einzigartig, kantig, unverbogen, aussagekräftig, klar, echt und frisch – das trauen sich nur Wenige!

5.    Was ist das Geheimnis? 

Kann man es erzeugen und wann ist es wirklich echt? Und wie kann ich dabei den 7 Giften des Herzens entkommen?

Verbinde dich immer zuallererst mit deinem Herzen. Dort eröffnet sich dir eine bildliche Blumenwiese von Ausdrucksmöglichkeiten. Und zwar genau, die dir und deinem Wesen entsprechenden. Deine Farben, deine Blumenpracht und deine Landschaft ist genau das, was andere berührt und bewegt! Deshalb schau nicht zu viel hinüber zu den 7 Bergen und surfe auch nicht zu viel auf fremden Wellen, stehle nicht die Identität eines Anderen, dessen Kunst doch immer unerreicht für dich bliebe.

Tipp: Bleib bei dir. Bleib bei deiner unverwechselbaren und schönen EigenArt. Sie ist deine Gabe, ein großes Geschenk der Natur an dich. Es gibt kein Wesen ohne einzigartige Gabe. Alles was ist, hat Sinn.

Wenn du einen Titel spielst, schließe für einen Moment die Augen und erforsche, welche Landschaft, welches Bild, welche Geschichte du siehst und wovon du erzählen möchtest. Musik ist nämlich Erzählung ohne Worte!

5.     Die 7 Köstlichkeiten der Verführung 

Reinbeissen in den Apfel? Stress ist nichts anderes als Widerstand. Guter Hinweis, wenn etwas schief läuft! Musiker haben ja eine ganz besonders hohe Empfindsamkeit und sind durch ihre große Offenheit auch leicht verwundbar.

Tipp: Achte also auf deine Natürlichkeit und lass dich nicht ablenken.
Besonders nicht von folgenden kleinmenschlichen Affekten, die eigentlich jeder kennt. Ich erwähne sie hier, um einfach daran zu erinnern und auch anzuregen, darüber mal wieder nachzudenken. Es lohnt sich!

  •  I Stolz – denn sich als etwas Besseres anzusehen, ist eine deutliche Weigerung, sich in seinem eigenen Menschsein anzunehmen

Vielfalt ist das schönste, was es auf der Welt zu entdecken gibt. Sie bereichert alle und alles. Man sieht es übrigens immer, wenn sich ein Künstler profiliert.

  • II Gier – mehr zu wollen, mehr zu haben, mehr zu können als Andere. Das verfälscht unser Wesen, ist herzlos und maßlos. Und macht es wirklich glücklicher, hätte man all den Erfolg, den man haben will?

Genug ist, das zu besitzen, was innerhalb der eigenen Möglichkeiten liegt. Der Schlüssel ist die Stimmigkeit mit sich selbst.

  • II Neid – sich zu vergleichen, um dann herauszufinden was man nicht hat und kann. Macht das Sinn?

Wer selbst etwas hat, muß nichts bei anderen stehlen! Oder mit einem Zitat von Rachel Zoe ausgedrückt: „Stil ist eine Art zu zeigen wer du bist – ohne sprechen zu müssen.“

  • IV Bitterkeit – wenn es brennt in der Seele, ist Aggression im Spiel. Und die macht einsam und häßlich.

Wenn du dich zeigst, so wie du bist ist das Ergebnis Erfolg. Es gibt keine schönere Nähe, als die Innige.

  • V Unklarheit – die unser Denken und Fühlen eintrübt, taucht die Farben des Lebens in graue Töne.

„Die beste Farbe auf der ganzen Welt ist die, die gut an dir aussieht“ sagt Coco Chanel. Und sie muß es ja wissen.

  • VI Enge – wenn Haben wichtiger ist als das Sein, ist die Ursache meist angstbesetzte Konkurrenzgedanken.

Lohnen sich Konkurrenzdenken überhaupt noch? Ich glaube, daß es inzwischen hochwertigere Interaktionen gibt.

  • VII Trägheit – wenn dich Lustlosigkeit im Griff hat und du vergessen hast, dass die Welt viele Überraschungen und Abenteuer für dich bereit hält.

Was dich als Musiker und Interpret reich macht ist: Erfahrung, Weisheit und Lebensglück.

Tipp: Mit dem ganz Eigenen in Kontakt zu sein ist Schutz und gleichzeitig Glanz. Das exakt ist es, was man hören, sehen und wahrnehmen wird, wenn du spielst und dich zeigst. Du kannst es gar nicht verbergen. Muss ja auch nicht :)

Aussergewöhnliche Echtheit in Liebe ist doch das goldene Elixier, nach dem sich alle Welt so sehr sehnt…

Mit herzlichem Gruß,
Carmen Hey

-Musik & Lebenskunst-


PS: ich freue mich darüber, wenn du meine Inhalte teilst, sie weiterleitest oder Leute von meinen Workshops erzählst!

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Nächster Akkordeon Workshop mit Carmen Hey

Akkordeon Workshop: Paris Musette

Nächster Termin: 11. und 12. Nov 2017 in BerlinInfo

Akkordeon Workshop Paris Musette mit Carmen Hey

„Tipps & Tricks für echtes Frankreich Feeling!“

Damit deine Valse Musette Stücke frisch, perlend, luftig und lebendig klingen – wie ein sprudelndes Gläschen Champagner in Paris oder wie der frische Wind am Meer.


Anmeldung läuft ab jetzt mit Frübucherrabatt bis zum 10. Oktober. Begrenzte Teilnehmerzahl! – Direkt anmelden hier!


Akkordeon Stilistik Workshop mit Carmen Hey (Workshopdozentin) und Gastdozent Martin Weiss (Violine/Gitarre) – Für alle Akkordeonspieler, von Anfänger bis Advanced. Gemischtes Level ist erwünscht! Besonderer Gastmusiker ist Martin Weiss aus der französischen Linie der berühmten Sinti-Musiker und direkter Nachfahre von Django Reinhardt. Er wird in einem Part des Workshops von sich und seiner Musikkunst erzählen, Tipps zu Improvisation und freiem Spiel geben und dich mit seiner Gitarre begleiten! Mit umfangreichem Workbook / Technik und viele Swing-Manouche-Titel. Mini-Abschlusskonzert der Teilnehmer und Dozenten. Signiertes Teilnehmerzertifikat.


Über die Dozentin

Carmen Hey: Akkordeonistin, Autorin & Creative Coach. Lebt und arbeitet mit Sinti-Musiker Martin Weiss (direkter Nachfahre Django Reinhardts) in Berlin. Lieblingsstil: Musette & Swing Manouche; CD: „Savoir Vivre & Family“; Carmen Hey ist Expertin für Ausdruck und Stilistik. Gibt Workshops und Kurse für Akkordeon.

www.CarmenHey.info
www.MartinWeiss.info
www.CreativeAtelier.info – Musikschule für Akkordeon in Berlin


 

Das Akkordeon im Jazz Manouche

Nächster Termin: 20. & 21. Januar 2018 / Einsteiger & Vertiefungsworkshop! Info

Das wärmende Feuer der Freiheit

Das Akkordeon im Jazz Manouche

Text: Carmen Hey. Artikel mit Fotos zu lesen im aktuellen: akkordeon magazin #54:Das Akkordeon im Jazz Manouche

„Gypsy jazz (also known as gypsy swing or hot club jazz) is a style of jazz music often said to have been started by guitarist Jean ’Django‘ Reinhardt in the 1930s. Because its origins are in France it is often called by the French name, ’Jazz manouche‘, or alternatively, ’manouche jazz‘ […].“ (Wikipedia, „Gipsy jazz“)

Mitreißend, feurig, pulsierend, frei, leidenschaftlich, rhythmisch, romantisch, ansteckend, aufregend: Der Jazz/ Swing Manouche geht ganz unmittelbar ins Blut. Und mit jedem Pulsschlag breitet er sich weiter im Körper aus, bringt das Blut in Wallung, entzündet das Feuer im Herzen, bis es schließlich kaum noch gelingt, diesen Schwung zurückzuhalten.

Dynamik und Drive, Improvisation und Rhythmus pur!

Ein Genuss ist diese Musik. Nicht nur für heißblütige Manouches (= Sinti/Gypsies – ursprünglich aus Frankreich) selbst, wenn sie zu ihren Instrumenten greifen. Nein, wer auch immer durch diese Musik und ihren geheimnisvollen Stil berührt wird, verliebt sich augenblicklich in sie und bleibt ihr treu. Herz, Körper und Kopf werden in dieser Musik vereint.

Ursprünglich kam der Swing Manouche aus Frankreich, mitgebracht und weiterentwickelt durch die französischen Sinti auf ihrem langen Reiseweg aus Indien vor 5000 Jahren. Einige der ursprünglichen Sippen reisten über verschiedene Länder in Richtung Osten (Roma). Die anderen Gruppen suchten sich Reiserouten in Richtung Westen, nach Europa (Sinti). In Frankreich hießen sie später Manouches. Der legen- däre Gitarrist, Komponist und Bandleader Django Reinhardt (1910–1958) ist weltweit ein Begriff. Sinti haben mit ihrem Stil den europäischen Jazz begründet, entwickelt und verbreitet. Die akustischen Gitarren mit ihrem warmen Klang, gepaart mit dem Improvisationstalent der Manouches, ergaben den ganz besonderen Stil des Jazz Manouche.

Das Akkordeon, in Frankreich beinahe Hauptinstrument, gesellte sich bald hinzu. Die beiden Instrumente verbinden sich aufs Innigste: die feurige Gitarre der Manouches und das „Instrument des Windes“ mit seiner atmenden Seele. Es entstand eine sich inspirierende, bis heute andauernde musikalische Liaison, ein treues „amour fou“.

Der Virus-Effekt „Swing Manouche“

Seit den 1930er-Jahren haben sich viele Gruppen und Interpreten dieser Musikrichtung einen Namen gemacht. Insbesondere die Freiheit, die ihrer Musik zugrunde liegt, wirkt anziehend und herausfordernd. All das, was man als Notist oder Interpret nicht darf oder kann, findet Raum und Möglichkeit im Jazz Manouche. Es ist sogar so, dass die meisten Vertreter dieser Richtung kaum eine Note lesen können!

Diese Musik vertraut ihrem eigenen Timbre, welches direkt aus dem Herzen kommt. Swing/Jazz Manouche kann man nicht kopflastig oder reglementiert spielen. Diese Musik der Gypsies ist ihre Freiheit, ihr Timing im philosophisch gemeinten Sinne der Zeitgeschichte. In ihr konnte bewahrt werden und behütet bleiben, wonach sich so viele Menschen sehnen. Musik ist eben doch essenziell. Und wenn sie uns nur davor behütet, nicht gänzlich zu versteifen in den Digitalismen der heutigen Moderne und uns ab und an so richtig in Schwung (Swing) bringt.

Hörenswertes Akkordeon „Le Swing à Bretelles“

Mit Gus Viseur, Tony Murena und Django Reinhardt, Jo Privat und dem Gitarristen Matelot Ferset als Hauptbegründer für das Akkordeon im Jazz Manouche, breitete sich dieser Musikstil vielerorts rasant aus. Die heißen (Hot) Clubs sind voll. Die Musiker ihrerseits begeistert von der technischen Möglichkeit und den Improvisationsfreiheiten. Die Zuhörerschaft jubelnd, ergriffen, vergötternd und tanzend. Eine kleine Auswahl von interessanten Akkordeonisten quer durch die Jahrzehnte: ( siehe Liste unten). Und viele, viele mehr, die das Lauffeuer „Jazz Manouche“ mit einer großen Hingabe und Liebe in die Welt brachten und nach wie vor bringen. Immer mit dabei: das Akkordeon mit seiner Kraft und seinen fantastischen, vielseitigen Spielmöglichkeiten – geradezu prädestiniert für diesen pulsierenden Musikstil. Unbedingt anhören und: auch mal selbst, so richtig nach Herzenslust, losswingen!

Wichtigste Interpreten

  • Marcel Azzola, Frankreich
  • Johnny Meier, Niederlande
  • Anders Larsson, Schweden
  • Marcel Loeffler mit Mandino Reinhardt, Elsass / Frankreich
  • Ludovic Beier mit Angelo Debarre (Git), Frankreich
  • Jean-Claude Laudat mit Alma Sinti (Band), Frankreich
  • Richard Galliano mit Bireli Lagréne (Git),  Frankreich/Elsass
  • Julien Labro mit Hot Club Detroit, USA
  • Dominique Paats mit Paulus Schäfer Gypsy Band, Niederlande
  • Frank Marocco,USA
  • Lionel Suarez mit Sanseverino (Band), Frankreich
  • Carmen Hey mit Martin Weiss (Violine/Git) Ensemble, Deutschland

Akkordeon Workshop: Swing Manouche

24. und 25. Juni 2017 in Berlin. Anmeldung läuft ab jetzt mit Frübucherrabatt bis zum 1. Mai, begrentzte Teilnehmerzahl – Direkt anmelden hier!

Ein ganzes Wochenende Musik!
„Tipps & Tricks für swingende Gypsy Moods“

Akkordeon Stilistik Workshop mit Carmen Hey (Workshopdozentin) – Für alle Akkordeonspieler, von Anfänger bis Advanced. Gemischtes Level ist erwünscht! Besonderer Gastmusiker ist Martin Weiss aus der französischen Linie der berühmten Sinti-Musiker und direkter Nachfahre von Django Reinhardt. Er wird in einem Teil des Workshops von sich und seiner Musik – dem beliebten Gypsy Swing – erzählen, sie spielen und mit seiner Gitarre begleiten. Mit umfangreichem Workbook / Technik und viele Swing-Manouche-Titel. Mini-Abschlusskonzert der Teilnehmer und Dozenten. Signiertes Teilnehmerzertifikat.

Über die Autorin

Carmen Hey: Akkordeonistin, Autorin & Creative Coach; Lebt und arbeitet mit Sinti-Musiker Martin Weiss (direkter Nachfahre Django Reinhardts) in Berlin. Lieblingsstil: Musette & Swing Manouche; CD: „Savoir Vivre & Family“; Carmen Hey ist Expertin für Ausdruck und Stilistik und gibt Workshops und Kurse für Akkordeon.

www.CarmenHey.info
www.MartinWeiss.info
www.CreativeAtelier.info – Musikschule für Akkordeon in Berlin

Akkordeon Sommer-Brunch 2017

Einladung: Sonntag 9. Juli !

Sommer Brunch_2017

Kursteilnehmer und Gäste von Creative Atelier feiern das schöne Leben, spielen Akkordeon, singen und brunchen gemeinsam!

Bitte gerne etwas Leckeres für die Brunch Tafel mitbringen!


Impressionen

Dia Show vom letzten Akkordeon Advents-Brunch 2016


 

Swing Manouche & Improvisation Akkordeon Stilistik Workshop

Nächstes Musik Wochenende 2017

Hallo liebe Akkordeon Fans!

Vielleicht ist dieser nächste Stilistik Workshop am 24./25. Juni in Berlin (aus der Stilistik Reihe: Ausdruck & Gefühl) auch etwas für dich und dein Akkordeon.

SWING MANOUCHE & IMPROVISATION. Special Guest im Workshop: Martin Weiss, aus der französischen Linie der berühmten Sinti Musiker und direkter Nachfahre von Django Reinhardt!

Workshop in Berlin swing-manouche

Akkordeon Advent Brunch – Impressionen

Tolles Fest zum 2. Advent 2016

Akkordeon Stilistik Workshop TANGO ARGENTINO

Februar am 25. & 26. Februar 2017 

„Verführung und Hingabe!“
Tango Argentino – Akkordeon Stilistik Workshop mit Carmen Hey

Tipps & Tricks für leidenschaftlichen Ausdruck und Spieltechnik, damit dein Tango authentisch, temperamentvoll, lebendig, und anziehend klingt.

Für Spieler/innen mit (mindestens) Grundkenntnissen. Gemischtes Level erwünscht.

tango-argentino-kopie

Hier geht es zur Workshop Info Seite! Ich freue mich über dein Interesse und wenn es dir gefällt und du Zeit hast, bist du herzlich eingeladen mit dabei zu sein.

Die Teilnehmeranzahl ist begrenzt auf maximal 8-10 Akkordeon-Spieler/innen. Der Frühbucher Rabatt gilt bis 15. Januar 2017 !

 

https://creativeatelier.info/2016/07/24/akkordeon-sommer-brunch-berlin/

Nächster Akkordeon Brunch

 

Akkordeon Tutorials – For Free!

Akkordeon Technik Tutorials für Taste & Knopf / Basic

Quelle: Akkordeon Tutorials – For Free!

Akkordeon Stilistik Workshop PARIS MUSETTE mit Carmen Hey in Berlin!

Carmen Hey WorkshopI